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Geschichten
Geschichten

Einige nette Geschichten zum Erfreuen und Nachdenken habe ich hier für Sie gesammelt. Ich hoffe sie gefallen Ihnen ebenso gut wie mir.


Wie schwer ist ein Glas?

Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Sie fragte mit einem Lächeln: „Wie schwer ist dieses Glas?“

Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein. Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss. Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert. Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“

Sie fuhr fort: „Stress und Sorgen im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser. Denke über sie eine kurze Zeit nach und sie hinterlassen keine Spuren. Denke über sie etwas länger nach und sie werden anfangen dich zu verletzen. Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“

Das Märchen vom kleinen Senfkorn

Es war einmal ein alter Mann, der Zeit seines Lebens die ganze Welt bereist hatte. Von jedem Ort brachte er die unterschiedlichsten Samen fremder und exotischer Pflanzen mit. Er bewahrte sie alle in einer alten Holzkiste auf.
Manchmal, wenn seine Enkel zu Besuch waren, öffnete er die Kiste und erzählte den Kindern Geschichten über die einzelnen Samen. Da gab es große und winzig kleine Samen, längliche und runde, grüne, blaue, rote und braune Samen.
Oft stritten sich die Kinder darüber, welcher der Samen wohl der schönste und mächtigste sei. Einzig dem kleinen unscheinbaren gelben Senfkorn, das ganz unten in der Kiste lag, schenkten sie nie Beachtung.
Doch eines Tages nahm der Großvater genau dieses Korn in die Hand.
Als seine Enkel es verwundert betrachteten, sagte er: »Dieses Senfkorn ist wohl das kleinste aller Samenkörner auf Erden.
Doch wird es gesät und geht auf, so wird es größer als alle anderen Kräuter und treibt Zweige, so groß, dass die Vögel des Himmels unter seinem Schatten wohnen können.«


Die Älteren (The Elders), Hopi Nation, Oraibi, Arizona am 14. April 2011

Wir haben den Menschen gesagt, dass dies die Elfte Stunde ist.
Nun müsst ihr zurückgehen und den Menschen sagen, dass dies DIE STUNDE ist
Und es gibt Dinge, die überlegt werden sollten.
Wo lebst du? Was tust du?
Was sind deine Beziehungen? Bist du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten.
Es ist Zeit, deine Wahrheit zu sprechen.
Erschaffe deine Gemeinschaft. Seid gut zueinander.
Und suche nicht außerhalb deiner selbst nach einem Führer.
Dies könnte eine gute Zeit sein!
Es gibt einen Fluss, der jetzt sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es welche geben wird, die sich fürchten.
Sie werden versuchen, sich am Ufer fest zu halten.
Sie werden sich fühlen, wie wenn sie auseinander gerissen würden und sie werden schwer leiden.
Wisse, der Fluss hat seine Bestimmung.
Die Älteren sagen, wir müssen das Ufer loslassen und uns abstoßen in den Fluss hinein,
die Augen offen haltend und unseren Kopf über Wasser.
Sehe, wer dort drinnen ist mit dir und feiere.
In dieser Zeit in der Geschichte dürfen wir nichts persönlich nehmen.
Am allerwenigsten uns selbst.
Weil im Moment, wo wir dies tun, kommt unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zu einem Halt.
Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei, vereint euch zusammen!
Verbannt das Wort Kampf aus eurem Verhalten und Vokabular.
Alles, was ihr jetzt tut, muss in einer heiligen Art getan werden.
Und in Feier.
‚Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben…’



Zum Nachdenken von Byron Katie

"Wenn Sie die Großen zu sehr verehren, entgeht Ihnen die eigene Größe.
Jede Eigenschaft, die Sie an anderen schätzen, haben Sie selbst entdeckt - und was Sie sehen, kommt von Ihnen.
Wenn Sie bestimmte Eigenschaften von ihrem Ursprung trennen und auf andere übertragen, schätzen Sie sich selbst zu gering.
Sie können das Mitgefühl Jesu oder die Weisheit des Buddha bewundern, so viel Sie wollen.
Aber was nutzen Ihnen deren Eigenschaften, wenn Sie sie in sich selbst nicht finden?
Der Verstand sucht stets nach dem Wertvollen.
Wenn er Eigenschaften von sich weg projiziert, beraubt er sich seines eigenen Werts.
Er tritt aus sich heraus, um das vermeintlich Fehlende zu finden, und seine Suche wird niemals ein Ende haben, er wird sein Zuhause nie finden...."


GIBT ES EIN LEBEN NACH DER GEBURT?

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter:
„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortet der andere Zwilling.
„Ich glaube das ist Blödsinn“, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“
„ So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.“
„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz.“
„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“
„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ,nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Basta.“
„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“
„Mutter??? Du glaubst doch nicht etwa an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“
„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.“
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
„Doch! Manchmal, wenn wir ganz still sind kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...“

INDIANISCHE GESCHICHTE

Eine alte Cherokee-Indianerin sitzt mit ihrer kleinen Enkelin am Lagerfeuer.
Sie möchte ihr etwas über das Leben erzählen. Sie sagt:
Es gibt 2 Wölfe der 1. ist Hass, Misstrauen, Feindschaft, Angst und Kampf der 2. ist Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung und Friede.
Das kleine Mädchen schaut eine zeitlang ins Feuer, dann fragt sie: Welcher Wolf gewinnt?
Die alte Indianerin schweigt, nach eine ganzen Weile sagt sie: Der, den du fütterst!

CHINESISCHE WEISHEIT

Diese Nachricht, sie handelt von GLÜCK.
MIT GELD KANNST DU: ein HAUS kaufen, aber keine HEIMAT.
Mit Geld kannst Du: eine UHR kaufen, aber keine ZEIT.
Mit Geld kannst Du: ein BETT kaufen, aber keinen SCHLAF.
Mit Geld kannst Du: ein BUCH kaufen, aber kein WISSEN.
Mit Geld kannst Du: einen Arzt besuchen, aber keine GESUNDHEIT kaufen.
Mit Geld kannst Du: eine POSITION erkaufen, aber keinen RESPEKT.
Mit Geld kannst Du: BLUT kaufen, aber kein LEBEN.
Mit Geld kannst Du: SEX kaufen, aber keine LIEBE.
Diese Chinesische Weisheit bringt Glück.

GLÜCKLICH SEIN IST DER WEG

Wir sagen uns immer, dass unser Leben besser sein wird, wenn wir erst einmal verheiratet sind, ein Baby haben, dann noch eines...
Dann sind wir frustriert, weil unsere Kinder noch so klein und bedürftig sind und wir mit ihnen zurechtkommen müssen.
Bestimmt werden wir glücklicher sein, wenn sie erst einmal aus diesem Alter heraus sind.
Wir erzählen uns, unser Leben wird besser, wenn unser Lebenspartner seinen Teil mal richtig macht, wenn wir ein schöneres Auto haben, wenn wir mal Urlaub haben, wenn wir endlich in Rente gehen können...
Die Wahrheit ist:
Es gibt keine bessere Zeit, um glücklich zu sein, als jetzt.
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Herausforderungen wird es in unserem Leben immer wieder geben.
Es ist besser das anzuerkennen und sich zu entschließen jetzt glücklich zu sein, trotz allem oder aber wegen allem.
Immer wieder dachten wir, dass das Leben bald beginnen würde. Das richtige Leben.
Aber immer gab es irgend ein Hindernis auf dem Weg, immer irgend eine Art von Prüfung, die zu bestehen war, irgend eine Arbeit, die noch erledigt werden musste, irgend eine Rechnung, die noch zu bezahlen war...
Dann würde das Leben beginnen.
Viele Menschen wie Sie und wir sind schließlich zu der Erkenntnis gekommen, dass diese „Hindernisse“ das Leben sind.
Diese Betrachtungsweise half uns zu sehen, dass es keinen Weg zum glücklich sein gibt.
Glücklich sein IST der Weg!
Also genieße den Augenblick. Höre auf zu warten...
... dass die Ferien anfangen, dass die Schule wieder anfängt, dass Du Dein eigenes Geld verdienst, dass Du ausziehen kannst, dass Du heiratest, dass Du fünf Kilo abnimmst, fünf Kilo zunimmst, auf Freitagabend, auf Sonntagmorgen, auf ein neues Auto, dass Dein Kredit abbezahlt ist, auf den Frühling, den Sommer, den Herbst, den Winter, auf den 1. oder 15. des Monats, dass sie Dein Lied im Radio spielen, dass Du stirbst, dass Du wiedergeboren wirst...
... bevor Du Dich entschließt glücklich zu sein.
Glücklich sein ist eine Reise, kein Ziel.
Es gibt keine bessere Zeit um glücklich zu sein als JETZT!
Und es ist immer JETZT.
Also lebe und genieße jeden Augenblick.
Versuche einmal folgende Fragen zu beantworten:
1. Nenne die 5 reichsten Menschen der Welt.
2. Nenne die letzten 5 Miss Universum.
3. Nenne die letzten 5 Nobelpreis-Gewinner.
4. Nenne die letzten 5 Oscar-Gewinner.
Fallen sie Dir nicht ein? Eher schwierig, nicht wahr?
Mach Dir keine Gedanken, niemand erinnert sich daran.
Applaus verklingt, Trophäen verstauben, Sieger sind bald vergessen.
Und nun beantworte diese Fragen:
1. Nenne 3 Lehrer, die zu Deiner Entwicklung beigetragen haben.
2. Nenne 3 Freunde, die Dir geholfen haben, als Du Probleme hattest.
3. Denke an 5 Menschen, die Dir das Gefühl gegeben haben, etwas Besonderes zu sein.
4. Nenne 5 Menschen, mit denen Du gerne Deine Zeit verbringst.
Das ist schon einfacher, nicht wahr?
Die Menschen, die für Dein Leben wichtig sind stehen in keiner Bestenliste, haben nicht das meiste Geld, haben nicht die höchsten Preise gewonnen.
Es sind die Menschen, denen Du etwas bedeutest, die sich um Dich kümmern, die, egal was ist, immer zu Dir halten.
Denke einen Moment darüber nach.

GESETZ DER LEERE

Denk mal nach, ob Du Dir angewöhnt hast, nutzlose Dinge zu sammeln, weil du sie vielleicht ja eines Tages mal brauchen könntest…
…ob Du Dir angewöhnt hast Geld anzuhäufen, aber nicht auszugeben, weil Du es vielleicht irgendwann in der Zukunft brauchen wirst…
…ob Du Dir angewöhnt hast, Kleidung, Schuhe, Möbel, Geräte und andere Haushaltsgegenstände zu lagern, obwohl Du sie schon lange nicht mehr benutzt hast…
… ob Du Dir tief in Deinem Inneren angewöhnt hast, an Vorwürfen, Groll, Traurigkeit, Angst und dergleichen festzuhalten.
Tu es nicht. Du handelst gegen Dein Wachstum!
Es ist wichtig, Raum zu schaffen, eine Lücke, um neuen Dingen zu erlauben in Dein Leben zu kommen.
Es ist wichtig, dass Du alle nutzlosen Dinge in Deinem Leben und in Dir selbst loslässt, um Wachstum und Wohlstand annehmen zu können.
Die Kraft dieser Leere ist jene, die alle Deine Wünsche aufnimmt und anzieht.
Solange Du Dich an alte, nutzlose Gefühle klammerst, materiell oder emotional, wird kein Raum sein für neue Möglichkeiten.
Dinge müssen fließen. Reinige Deine Schränke, Deine Garderoben, Deinen Arbeitsbereich, die Garage…
Gib weg, was Du nicht mehr benutzt.
Die Angewohnheit, alles Nutzlose behalten zu wollen, fesselt Dein Leben.
Es sind nicht die Gegenstände, die Du behältst, die Dein Leben stagnieren lassen. Es ist die Einstellung zum Behalten an sich.
Wenn wir festhalten, sind wir im Wollen, im Mangel. Wir glauben, dass es morgen fehlen könnte und dass wir nicht mehr in der Lage sein werden unsere Bedürfnisse zu stillen.
Mit dieser Idee sendest Du zwei Botschaften an Dein Gehirn und Dein Leben:
1.  Dass Du dem Morgen nicht vertraust.
2.   Und Du denkst, dass das Neue und das Bessere nicht für Dich gedacht sind.
Werde los, was seine Farben und seine Helligkeit verloren hat. Lass das Neue in Dein Heim kommen und in Dich selbst.

DAS PERFEKTE HERZ

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: „Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines!“
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken...genau gesagt an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten den alten Mann an: Wie kann er behaupten, dass sein Herz schöner sei?
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten Herz und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Dieser nahm das Angebot an und setzte es in sein Herz.
Er nahm dann ein Stück seines alten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herz. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.

Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in seinem Herzen fließen. Sie umarmten sich und gingen weg. Seite an Seite.

Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat....

Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat...

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: „Du musst scherzen“, sagt er, „Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“
„Ja“, sagte der alte Mann, „Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich aber sehr schätze. Denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.

Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der Andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diesen Menschen empfinde. Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden.
Erkennst Du jetzt, was wahre Schönheit ist?“

ÜBLE NACHREDE UND VERLEUMDUNGEN

Ein Nachbar hatte über Schneider schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Schneider gekommen. Schneider stellte den Nachbarn zur Rede.
"Ich werde es bestimmt nicht wieder tun" versprach der Nachbar. "Ich nehme alles zurück was ich über Sie erzählt habe".
Schneider sah den anderen ernst an. "Ich habe keinen Grund Ihnen nicht zu verzeihen" erwiderte er. "Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne."
"Ich bin gerne zu allem bereit." sagte der Nachbar zerknirscht.
Schneider erhob sich, ging ins sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück.
"Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus das hundert Schritte von meinem entfernt steht." sagte er. "Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil."
Der Nachbar tat wie ihm geheißen. Als er wieder vor Schneider stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte fragte er: "Und der zweite Teil meiner Buße?"
"Gehen Sie jetzt wieder den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein."
Der Nachbar stammelte verwirrt: "Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?"
Schneider nickte ernst: "Das wollte ich hören! Genauso ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"

DIE GESCHICHTE VOM BLUMENTOPF UND DEM BIER

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden,
wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind,
erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier".
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich.
Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen.
Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf.
Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.
Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf.
Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum.
Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ. "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.
Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben.
Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge.
Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen.
Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."

WEISE LEBENSWEISHEIT

Ziehe in Betracht, dass große Liebe und großer Erfolg auch große Risiken in sich bergen.
Wenn Du verlierst, ziehe Deine Lehren daraus.
Denke daran, dass es manchmal ein Wink des Schicksals ist, wenn Du mal etwas nicht bekommst, was Du unbedingt haben wolltest.
Halte Dich an die Regeln, so lernst Du wie Du gegen sie verstoßen kannst.
Wenn Du bemerkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm' sofort etwas, um ihn zu korrigieren.
Verbringe an jedem Tag etwas Zeit für Dich alleine.
Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.
Lebe ein gutes, ehrenwertes Leben. Denn wenn Du älter wirst und zurück denkst, kannst du es noch ein zweites Ma genießen.
Bei Unstimmigkeiten mit Deinen Lieben halte dich nur an die augenblickliche Situation. Die Vergangenheit lass' ruhen.
Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
Geh' behutsam mit der Erde um.
Geh' einmal im Jahr an einen Ort, an dem Du vorher nie gewesen bist.
Bedenke, die beste Beziehung ist die, in der die gegenseitige Liebe das gegenseitige Verlangen übersteigt.
Beurteile Deinen Erfolg nach Deinen früheren Entbehrungen.
Nähere Dich der Liebe und dem Kochen mit sorgloser Unbekümmertheit.

MAN SIEHT SICH IMMER ZWEIMAL IM LEBEN

Es war einmal ein armer schottischer Bauer. Sein Name war Fleming. Eines Tages, als er versuchte, das tägliche Brot für seine Familie zu verdienen, vernahm er einen jämmerlichen Hilferuf, der von einem nahen Teich kam.
Er ließ seine Werkzeuge fallen und eilte zu dem Tümpel. Dort fand er einen Burschen, der bis zur Taille im feuchten, schwarzen Sumpf steckte und sich schreiend daraus zu befreien versuchte.
Der Bauer Fleming rettete den Burschen vor einem langsamen, schrecklichen Tod. Am nächsten Tag fuhr eine elegante Karosse vor dem Bauernhof vor. Ein edel, elegant gekleideter Herr stieg aus und gab sich als Vater des Burschen zu erkennen, dem der Bauer Fleming geholfen hatte.
“Ich möchte es wiedergutmachen.” sagte der Edle. “Sie haben das Leben meines Sohnes gerettet.” “Nein nein” wandte der schottische Landmann ein, “dafür nehme ich kein Geld.” In diesem Moment erschien in der Tür der Hütte der Sohn des Bauern. “Ist das Ihr Sohn?” fragte der Edle. “Ja” antwortete der Bauer stolz.
"Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Erlauben Sie mir, Ihrem Sohn die gleiche Erziehung angedeihen zu lassen, wie sie mein Sohn erfahren wird. Wenn der Junge seinem Vater gleich kommt, zweifle ich nicht, dass er zu einem Mann heranwachsen wird, auf den wir beide stolz sein können."
Der Bauer Fleming nahm den Vorschlag an. Sein Sohn besuchte die besten Schulen und machte schließlich seinen Abschluss an der Medizinischen Akademie des St. Mary Hospitals in London.
Er folgte seinem Weg bis er in der Welt als renommierter Dr. Alexander Fleming bekannt wurde, dem Entdecker des Penicillins.
Jahre später erkrankte der Sohn desselben Edlen, der aus dem Sumpf gerettet worden war, an einer Lungenentzündung.
Wer rettete ihm diesmal das Leben? ... DAS PENICILLIN.
Der Name des Edlen? Sir Randolf Churchill.
Und der Name seines Sohnes? Sir Winston Churchill.
Man sieht sich eben immer zweimal im Leben...

DER SPRUNG IN DER SCHÜSSEL

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste.
Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: Die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause.
Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau:
"Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.
Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?"
"Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen.
Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.
Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen.
Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.
Also allen mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.

DER UNTERSCHIED

Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf.
Nachdem er ihn eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue.
Da sagte der junge Mann: "Die Seesterne werden sterben, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben müssen."
"Aber der Strand ist viele Meilen lang, und Tausende von Seesternen liegen hier", sagte der Alte.
"Was macht das also für einen Unterschied, wenn du dich hier abmühst?"
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen.
Dann meinte er: "Für diesen hier, macht es einen!"

DREI SIEBE

Zum griechischen Philosophen Sokrates, der im 4. Jahrhundert vor Christus lebte, kam einmal ein Mann. Er sagte: „Sokrates, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen.“

„Warte“, meinte Sokrates. „Hast du das, was du mir erzählen willst, schon durch die drei Siebe geschüttet?“
„Welche Siebe meinst du“, antwortete der Mann.

„Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Ist alles, was du mir über meinen Freund erzählen willst, auch wirklich wahr?“, fragte der Philosoph.
„Ich weiß es nicht“, entgegnete der Mann, „ich habe es ja auch nur von anderen gehört.“

„Aber du hast das, was du mir erzählen willst, doch ganz bestimmt durch das zweite Sieb geprüft, durch das Sieb der Güte. Willst du mir von guten Dingen berichten?“
Der Mann wurde unsicher. „Nein, auch das nicht“

„Aber bestimmt“, meinte Sokrates, hast du doch das dritte Sieb benützt und geprüft, ob es nötig und nützlich ist, mir das von meinem Freund zu erzählen, was du mir unbedingt mitteilen willst.“
„Ob es nützlich ist, habe ich mich eigentlich auch nicht gefragt“, musste der Besucher eingestehen.

„Wenn das, was du mir über meinen Freund sagen wolltest, weder wahr, noch gut, noch nutzbringend ist, behalte es lieber für dich“, beschloss Sokrates das Gespräch und er lächelte und ging seiner Wege.

THE PRESENT

Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer. Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine Stunde aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen konnte.
Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes. Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen.

Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang. Sie sprachen von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs, ihrem Militärdienst und wo sie im Urlaub waren.

Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht hinsetzte, ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem Zimmernachbarn all die Dinge beschrieb, die er draußen am Fenster sah.

Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden, wo seine Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse und Farben der Welt dort draußen.

Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckeligen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote segeln ließen. Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die unzählig bunten Blumen und eine schöne Aussicht auf die Silhouette der Stadt lag am Horizont.

Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb mit allen kleinsten Details, schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und stellte sich die bildhaften Szenen vor.

An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine vorüberziehende Parade. Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie vor seinem geistigen Auge sehen, während der Herr am Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb. Tage, Wochen und Monate vergingen.

Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu bringen, fand sie den leblosen Körper des Herrn am Fenster, der friedvoll in seinem Schlaf verstorben ist.

Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn ans Fenster verlegen könnte. Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen ersten Blick auf die echte Welt draußen zu richten.

Er strengte sich an, sich langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu gucken. Es zeigte auf eine leere Wand.

Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen Zimmernachbarn veranlasst hatte, ihm so wundervolle Dinge von draußen vor dem Fenster zu erzählen. Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal die Wand sehen konnte.

Sie sagte 'Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern.'

Es ist eine riesige Freude, andere glücklich zu machen, ungeachtet Unserer eigenen Situation.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, doch Freude, wenn geteilt, ist doppelte Freude.

Wenn Du Dich reich fühlen möchtest, zähle all die Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann.

'Heute' ist ein Geschenk, deshalb nennt man es 'the present'. Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

SELBSTLIEBE

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist, von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH-SEIN!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT! Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das "GESUNDEN EGOISMUS", aber heute weiß ich das ist SELBSTLIEBE!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man "EINFACH-SEIN"!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet, so lebe ich jeden Tag und nenne es VOLLKOMMENHEIT!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich "HERZENSWEISHEIT"!

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST das LEBEN!